Juniorenlager 2019

Juniorenlager 2019 – Aloha, mir verreise!

Von Ehrenmännern und Ehrenfrauen, Schwingfesten und Wasserschlachten, Hardstyle und Apres-Ski

#DANKE

Eine ereignisreiche und wunderschöne Lagerwoche ging zu Ende. Wir hatten keine grösseren Verletzungen oder Zwischenfälle zu beklagen und das Wetter spielte hervorragend mit. Es bleiben einige Worte des Dankes.

Danke an unsere Sponsoren

-          SSP Kälteplaner AG, Oensingen

-          Elektra Mümliswil-Ramiswil

die das Lager grosszügig unterstützen.

Danke an alle Teilnehmer für all die Geschichten und Erlebnisse, die wir mit euch teilen durften.

Danke an alle Eltern für das entgegengebrachte Vertrauen.

Danke an alle Leiter für all die Spontanität, Kreativität, den Einsatz vor und während der Lagerwoche und all die unvergesslichen Momente.

#AbinsSkilager

 «Göit dir is Skilager?» Das Wetter liess es zumindest vermuten. Die Ankunft im verschneiten Teufen senkte die Stimmung für einige bei der Passkontrolle dann noch einmal etwas. Abgelaufene oder nicht vorhandene Reisepässe mussten selbstverständlich geahndet werden. Der Macarena-Tanz erlöste schliesslich die am Zoll hängengebliebenen und so konnte das Lager eröffnet werden.

#Gürü #Pfadizeem #Dangerzone #Staubsuuger #DrHouse

Die Reisegruppe betrat nach der Billetkontrolle das Flugzeug. Die Stewardess machte die Reisenden mit der Sicherheit an Bord bekannt und il Gürü erklärte nochmals, was wir an diesem Hawaii-Fest alles erleben wollen. Doch dann, plötzlich, versagten die Maschinen des Flugzeuges und wir stürzten im Dschungel ab. Glücklicherweise überlebten alle den Absturz und so konnte Gürü Jean-Jacques kleine Überlebensgruppen bilden, die von Pfnüsu, Flylo, Dr. House und Füürwehrmaa Sämi angeführt wurden.

#Bogugue #Schatzgiischt #Banker

Nach gründlicher Spurensuche von Pfnüsu erfuhren wir, dass wir im brasilianischen Dschungel abgestürzt sind. Bogugue, ein Ureinwohner dieses Dschungels bat uns, seine Schatzkiste für ihn zu suchen. Die Kiste wurde schliesslich auch gefunden. Leider, wie wir am Montagabend erfuhren, wurde Bogugue, Dr. House und Flylo von mexikanischen Gangstern entführt und diese stellten Forderungen für die Freilassung.

#Gürüweg #Fluchtübung #2BesucheramBesuchstag

Natürlich wollten wir die Gefangenen wieder befreien. Dazu nahmen wir den Zug nach Mexiko und übten schon einmal unsere Fähigkeiten auf der Flucht. Am Besuchs-Nachmittag durften wir dann 2 Personen begrüssen – ein Rekordwert :). Dafür wurde, wie in der gesamten Woche, umso mehr Pingpong gespielt. Beim Rundlauf zeigte sich, wer als Ehrenmann oder Ehrenfrau spielt. Pfnüsu verkündete am Abend, dass er mit seiner langjährigen Erfahrung bei der Pfadi die Freilassung der Geiseln aushandeln konnte. Leider musste er dafür Gürü dafür ausliefern. Zur Feier der Freilassung wurde anschliessend im Casino das Glück am Spieltisch versucht und da ein Spieler den Jackpot knacken konnte, sogar eine Reise nach Afrika gewonnen werden.

#Wanderwätter #Roooaaaar #Tiergrüsch #Schatzgaart

In Afrika angekommen, ging es mit dem Zug weiter. Es wurde der Meteo-Wanderweg von Trogen über den Gäbris nach Gais in Angriff genommen. Rote Köpfe gab es nicht nur von der anstrengenden Wanderung – auch die Sonne machte einigen zu schaffen. Auf der Wanderung wartete eine weitere Überraschung. Gürü meldete sich aus Mexiko und hatte eine Zauberkugel von Bogugue für uns deponiert. Diese Zauberkugel brachte uns weg von Afrika – leider nach Australien, weil sich Pfnüsu etwas ungeschickt äusserte. Am Abend wurde das Wissen der Lagerteilnehmer über die afrikanische Tierwelt getestet. In Erinnerung bleibt vor allem die etwas spezielle Interpretation des Geräusches eines Bärs.

#Morgesport #Sporttest #eiMinute #Zäutle #Zäutstöuechöimir #Lagerfüür

Der Donnerstag begann für einige sehr früh. Um 5 Uhr wurden einige ausgewählte für den Morgensport geweckt. Die ältesten durften dann um 6 Uhr aus den Federn und auf der Rundbahn einige Runden drehen. Beim Sporttest am Vormittag wurden die Lagerteilnehmer auf Herz und Nieren geprüft – kleine Motivationsspritzen führten teilweise zu Höchstleistungen. Nach dem Mittagessen wurde das Fleisch für das Barbecue am Abend eingekauft. Jede Gruppe hatte ihr Budget währen der gesamten Woche durch erfolgreiches Spielen aufbessern können. Am Nachmittag wurden drei Zelte auf der Wiese neben dem Lagerhaus gestellt. Wobei die fehlende Erfahrung im Zeltestellen deutlich ersichtlich war. Als einige realisierten, dass dies ihre Schlafstätte sein würde, war die Begeisterung zu Beginn noch verhalten.

#Schwingfäscht #Ziieh #Fuessstich

Beim anschliessenden Schwingfest konnten sich die Bösen und Wenigerbösen im Rasen messen. In drei Schlussgängen wurden die jeweiligen Kategoriensieger auserkoren. Büttler Rolf durfte sich als Festsieger feiern lassen.

#Grillmeischter

Grillmeister Maurice feuerte am Abend die Feuerschale ein und grillierte darauf sämtliche eingekaufte Köstlichkeiten. Gruppenweise wurde das Eingekaufte grilliert und zusammen mit leckeren Salaten verspiesen.

#Brönsch #Wasserschlacht #vierzähzudrüü #Ehrenlos #Döndii

Am Freitagmorgen wurde uns ein leckerer Brunch aufgetischt. Anschliessend war Zeit, den Bunten Abend vorzubereiten. Da einige sehr schnell mit der Vorbereitung waren und das Wetter dazu einlud begann die Wasserschlacht, wie sie Teufen noch nicht gesehen hatte. Die Hardstyle-Dachsünneler brauchten zwar eine extra Motivation, aber auch sie waren dann dabei. Am Mittag überraschte uns Crocodile Dundee mit einem Besuch und lud uns ein, mit seinem Schiff nach Hawaii zu reisen. Endlich hatten wir es geschafft. Am Nachmittag trainierten einige Teams noch, andere liessen es bleiben. Der obligate Fussballmatch auf dem Kunstrasen A-Junioren mit Verstärkung gegen Leiter war dann eine klare Angelegenheit. Die Leiter gerieten nie in Gefahr, den Sieg abtreten zu müssen – auch dank einer sehr soliden Defensive. #Ehregenommen.

#Bunteobe #oderdochMonobe #Auffiaufnberg #Lagerfüum

Als geklärt war, dass der letzte Abend eines Lagers Bunter-Abend heisst und nicht Mon-Abend (teilweise hatten wir schon etwas Fasnacht) konnte der Bunte-Abend beginnen. Den Start machte Küchenchef Chrigu mit Aufi aufn Berg. Der Tanz dazu wurde jeweils beim Abwasch mit dem Küchenteam geübt. Sämtliche Teams hatten ein Programm vorbereitet und die Lachmuskeln wurden rege in Anspruch genommen. Zum Abschluss wurde der Lagerfilm mit einigen Impressionen der Woche gezeigt.

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